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Bundesnetzwerk Mehrgenerationenhäuser trifft sich in Kassel

26 gewählte Repräsentanten der bundesweit 540 Mehrgenerationenhäuser trafen sich vom 23. bis 25. September in Kassel zu Arbeitsgesprächen und strategischen Diskussionen. Mit Dietlind Meyer, Uschi Weber und Thomas Vagedes wurde ein neuer Sprecherrat für die Dauer von zwei Jahren berufen.

Schwerpunkt des Treffens war die Fortführung der Lobbyarbeit für eine Verstetigung und bessere Ausstattung des Bundesprogramms sowie des Bundesnetzwerks. „Die Bundeszuwendung für die Mehrgenerationenhäuser ist trotz zunehmender Inanspruchnahme und Belastung vor allem für die hauptamtlichen Mitarbeiter in den Mehrgenerationenhäusern sowie neuer gesellschaftlicher Herausforderungen und Schwerpunkte seit mehr als 10 Jahren unverändert. Die aktuelle Fördersumme berücksichtigt weder den gestiegenen administrativen Aufwand noch einen gestiegenen Personalbedarf“, so Dietlind Meyer, Sprecherin des Netzwerks. Gemeinsam mit Uschi Weber und Thomas Vagedes führt sie deshalb regelmäßig Gespräche mit Bundestagsabgeordneten und dem Bundesministerium.

Für Baden-Württemberg nahm Marianne Reißing, Sprecherrätin der LAG MGH BW e.V., teil.

Foto und Text: Bundesnetzwerk Mehrgenerationenhäuser