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Livestream „Auf einen Kaffee… mit dem Bundesnetzwerk“

Passend zur Vorweihnachtszeit lud das Bundesnetzwerk Mehrgenerationenhäuser am Dienstag, den 8.12.20 um 15 Uhr, zu einem virtuellen Kaffee und gemütlichen Beisammensein ein.

Zur Aufzeichnung der Online-Veranstaltung kommen Sie hier: BNW-Event.

In der Live-Veranstaltung, die über YouTube ausgestrahlt wurde, stellten sich die drei Mitglieder des Sprecherrats Bundesnetzwerk Mehrgenerationenhäuser, Uschi Weber, Dietlind Meyer und Thomas Vagede vor. Das abwechslungsreiche und unterhaltsame Programm moderierte Bukhard Schmeer. Zwischen kurzen Einblicken in verschiedene Mehrgenerationenhäuser setzte die Künstlerin Miss Allie mit ihren Liedern beschwingt-nachdenkliche Töne.

V.l.n.r.: Uschi Weber, Dietlind Meyer und Thomas Vagede, sowie der Moderator Burkhard Schmeer

Auch die drei Vertreterinnen der Landesarbeitsgemeinschaft Mehrgenerationenhäuser Baden-Württemberg im Bundesnetzwerk Mehrgenerationenhäuser, Dorothea Brust-Etzel, Klaudia Dworschak und Marianne Reißing, nahmen an dem Ereignis teil.

Live über Zoom zugeschaltet: Dorothea Brust-Etzel und Marianne Reißing

Der einstündige Livestream informierte über die vielfältige Arbeit, die tagtäglich in den bundesweit verteilten Mehrgenerationenhäusern geleistet wird und gab wieder einmal Aufschluss darüber, wie wichtig jede einzelne Einrichtung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt sowie das Verständnis der Generationen untereinander ist. Außerdem wurde die schnelle Reaktion der Institutionen auf die Pandemie und die damit verbundene Digitalisierung des breiten Angebotsspektrums gelobt.

Bundesnetzwerk Mehrgenerationenhäuser trifft sich in Kassel

26 gewählte Repräsentanten der bundesweit 540 Mehrgenerationenhäuser trafen sich vom 23. bis 25. September in Kassel zu Arbeitsgesprächen und strategischen Diskussionen. Mit Dietlind Meyer, Uschi Weber und Thomas Vagedes wurde ein neuer Sprecherrat für die Dauer von zwei Jahren berufen.

Schwerpunkt des Treffens war die Fortführung der Lobbyarbeit für eine Verstetigung und bessere Ausstattung des Bundesprogramms sowie des Bundesnetzwerks. „Die Bundeszuwendung für die Mehrgenerationenhäuser ist trotz zunehmender Inanspruchnahme und Belastung vor allem für die hauptamtlichen Mitarbeiter in den Mehrgenerationenhäusern sowie neuer gesellschaftlicher Herausforderungen und Schwerpunkte seit mehr als 10 Jahren unverändert. Die aktuelle Fördersumme berücksichtigt weder den gestiegenen administrativen Aufwand noch einen gestiegenen Personalbedarf“, so Dietlind Meyer, Sprecherin des Netzwerks. Gemeinsam mit Uschi Weber und Thomas Vagedes führt sie deshalb regelmäßig Gespräche mit Bundestagsabgeordneten und dem Bundesministerium.

Für Baden-Württemberg nahm Marianne Reißing, Sprecherrätin der LAG MGH BW e.V., teil.

Foto und Text: Bundesnetzwerk Mehrgenerationenhäuser